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Pressemitteilung Jahreshauptversammlung 2016

Förderverein des Notarztstandort Freilassing blickt erneut auf erfolgreiches Jahr zurück
Vorstandschaft wird bei Neuwahlen einstimmig im Amt bestätigt


Freilassing(fz) – Im Rahmen der jährlichen Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Notarztstandortes Freilassing konnte Vorstand Dr. med. Maximilian Schandert neben den Vorstandsmitgliedern auch viele Vereinsmitglieder begrüßen. Nach den Grußworten gab Schandert satzungsgemäß einen Rückblick auf das vergangene Jahr.
Das im Jahr 2015 am Notarztstandort Freilassing beschaffte Videolaryngoskop der Firma Storz leistete bereits wertvolle Dienste. Ein Laryngoskop dieser Art unterstützt Notärzte und Rettungsassistenten bei der erschwerten Beatmung von Patienten und ermöglicht es nochmal mehr, eine schnellere und adäquate Notfallbeatmung zu gewährleisten. Die Beschaffung des ca. 12.000€ teuren Gerätes war nur durch die enorme Spendenakquise vereinzelter Notärzte möglich. Dr. med. Schandert sprach hier erneut seinen aufrichtigen Dank aus.
Die Internetseite des Vereins hat sich nach Meinung der Anwesenden weiterhin gut entwickelt und enthält alle wichtigen Informationen zum Förderverein. Im Weiteren sind sich die Mitglieder einig, dass der Förderverein Innovationen gemäß neuer Studien nach wie vor vorantreiben will.
Im Kassenbericht gab Kassenwart Dipl.-Ing. Jürgen Huber Einblick über das Finanzjahr des Fördervereins. Neben den Einnahmen von Mitgliedsbeiträgen konnten auch bemerkenswerte Spenden verzeichnet werden, ohne diese die Anschaffung des Videolaryngoskop nicht möglich gewesen wäre.
Nachdem die Vorstandschaft im Anschluss an alle Berichte einstimmig entlastet wurde, folgten die Neuwahlen. Da sich unter den anwesenden Vereinsmitgliedern keine weiteren Interessenten für den Vorstandsposten fanden, stellten sich die bisherigen Amtsinhaber erneut zur Wahl.
In einer offenen Abstimmung wurden der bisherige erste Vorstand, Dr. med. Maximilian Schandert sowie Notarzt Ralph Uphues als zweiter Vorstand erneut bestätigt. Notarzt Dipl.-Ing. Jürgen Huber wurde ein weiteres Jahr als Kassenwart und Notarzt Thomas Schrader als Schriftführer gewählt.
Die neu gewählte Vorstandschaft bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen, mahnte aber auch alle Mitglieder zur aktiveren Mitwirkung am Vereinsleben.
Zuletzt informierte der Vorstand die Mitglieder darüber, dass sich die bisherige Anschrift des Fördervereins auf die gleiche Anschrift der Notarztgemeinschaft ändert. Diese lautet:

Förderverein Notarztstandort Freilassing e.V.
Vinzentiusstraße. 58
83395 Freilassing

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Pressemitteilung Spende Bürgerstiftung 15.09.2015

Bürgerstiftung fördert das Rettungswesen

 

Zuschuss für Notarztausrüstung in Freilassing

Gerade in der Notfallmedizin ist das Einführen eines Beatmungsschlauches in die Luftröhre eine kritische Angelegenheit. Es kann in Einzelfällen zu Komplikationen kommen. Dem Freilassinger Notarztteam um Dr. Schandert lag daher die Anschaffung einer Intubationshilfe in Form eines Videolaryngoskops sehr am Herzen. Die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land hat mit einem Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro zu der Anschaffung des immerhin 10.000 Euro teuren Gerätes beigetragen.  In den Jahren zuvor hatte die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land den Förderverein Notarztstandort Freilassing bereits bei der Anschaffung eines Knochenbohrers und eines Perfusors unterstützt. Stiftungsvorstand Wolfgang Böhm übergab den symbolischen Spendenscheck der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land.

notarzt

Bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks konnte Dr. Christoph Schmied das neue Gerät präsentieren.

 

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Pressemitteilung Spende Sparkasse 21.08.2015

Schneller Luft für Notfallpatienten 

Freilassing - Der Notarztstandort Freilassing erhält aus einer Spendenaktion 1.000 Euro zur Anschaffung eines Videolaryngoskops. Das Gerät soll helfen, die Notfallversorgung auf einen sicheren Stand zu heben. 

 

Dr. med Christoph Schmied, Notarzt und Vorstandsmitglied der Notarztgemeinschaft Freilassing (links) mit Reinhard Bernauer, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Freilassing und Rettungsassistent Andreas Schaller (rechts)

 

Noch immer ist die Etablierung einer künstlichen Beatmung mitsamt der Einführung eines Beatmungsschlauchs in die Luftröhre, gerade in der Notfallmedizin außerhalb der Kliniken, eine kritische Angelegenheit. Auch erfahrene Notärzte werden mit den aktuellen Hilfsmitteln immer wieder vor große Herausforderungen gestellt und es kommt häufig zu Komplikationen, welche dann für den Patienten mit sehr langen Krankenhausaufenthalten oder sogar mit dem Tod enden können.Die Industrie hat dies erkannt und vertreibt mehrere Produkte, die inzwischen breite Anwendung gefunden haben. Somit können Komplikationen deutlich minimiert werden.

Notfallversorgung auf sicheren Stand heben

Um die Intubation auch in der Notfallversorgung auf einen sichereren Stand zu heben, liegt dem „Förderverein Notarztstandort Freilassing“ die Anschaffung einer solchen Hilfe sehr am Herzen. Gerade von Freilassing aus sind Krankenhäuser mit entsprechender Logistik und medizinischer Ausstattung nur durch lange Transportzeiten zu erreichen.

Jubiläumsspendenaktion

Da diese Geräte in der Anschaffung nicht ganz billig sind, hat sich der Förderverein mit seinem Wunsch an der großen Jubiläumsspendenaktion der Sparkasse Berchtesgadener Land „175 Jahre Zukunft“ beteiligt. Bei der Aktion können sich Vereine, Organisationen und Institutionen mit Ihren Projekten online um einer Förderung von bis zu 1.000 Euro bewerben.Nach der Bewerbung prüft die Sparkasse, ob das Projekt den Teilnahmebedingungen, wie zum Beispiel Gemeinnützigkeit entspricht und gibt es danach zur Abstimmung frei. In einer zwölftägigen Votingphase dürfen dann alle Bürger unter 40 Projekten für ihr Lieblingsprojekt stimmen. Nach der Abstimmungsphase trifft sich noch eine Fachjury und wählt aus den 40 Bewerben 25 Projekte aus, welche dann eine Förderung erhalten. Die gesammelten Votingstimmen dienen hier zum einen als eine Jurystimme, und zum anderen natürlich auch als Anhaltspunkt für die Fachjury.

 

 

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Pressemitteilung Tombola TOP-Getränkemarkt 09.02.2015

 

 

 1.400 Euro für die Freilassinger Notärzte

Reinerlös aus Getränkemarkt-Tombola für erweiterte medizinische Versorgung von Notfall-Patienten

 

FREILASSING (fz) – Das Verkaufsteam des TOP Getränkefachmarktes in Freilassing hat eine große Tombola zugunsten des Fördervereins des Notarztstandorts Freilassing durchgeführt.

 

Der Reinerlös in Höhe von 1.400 Euro, der bei der Aktion im September 2014 zusammenkam, wurde nun offiziell an die Notärzte übergeben. „Bereits in der Vergangenheit veranstalteten wir Tombolas für gemeinnützige Zwecke“, erklärte Andreas Brügmann, TOP-Geschäftsführer, dem ersten Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Maximilian Schandert. „Der Zweck unseres Vereins ist die Unterstützung des Notarztdienstes am Standort Freilassing, mit dem Ziel der Bevölkerung die bestmögliche notfallmedizinische Versorgung von medizinischer, technischer und ärztlicher Seite her zukommen zu lassen. Wir können mit den Spenden zusätzliche, sinnvolle Geräte oder Medikamente finanzieren“, erläuterte Dr. Schandert dem Marktleiter des TOP Getränkefachmarkts in Freilassing, Bernhard Paech und Top-Bezirksleiter Robert Gimpel.