Drucken

Engagement für den guten Zweck

Seit dem Jahr 2008 besteht der Förderverein Notarztstandort Freilassing e.V. Der Zweck des Vereins ist die Unterstützung des Notarztdienstes am Standort Freilassing, mit dem Ziel der Bevölkerung die bestmögliche notfallmedizinische Versorgung von medizinischer, technischer und ärztlicher Seite her zukommen zu lassen.

Mit Beiträgen und Spenden wird dieser Zweck durch die gebotene Beschaffung von Mitteln aller Art und Fortbildungsveranstaltungen verwirklicht, um dem geförderten Zweck zu dienen. Der Verein ist selbstlos tätig. Seit dem 01.01.2010 ist der Verein vom Finanzamt  Traunstein als gemeinnützig anerkannt. Für uns gilt es mit Leidenschaft, Konsequenz und Durchhaltevermögen einen Dienst für Menschen in Nah und Fern zu übernehmen sowie den Nutzen als auch die Effektivität  für die Menschen nicht aus den Augen zu verlieren.

Immer mehr Menschen und Unternehmen engagieren sich freiwillig über ihren eigenen Geschäftsbereich hinaus im sozialen Umfeld. So demonstrieren sie in der Öffentlichkeit und gegenüber ihren Mitarbeitern gesellschaftliche Verantwortung. Engagieren auch Sie sich gemeinsam mit dem Förderverein Notarztstandort Freilassing e.V. für eine bessere medizinische Versorgung von Menschen bei Notarzteinsätzen!

Dem Förderverein liegt nicht nur die Standortsicherung des Notarztdienstes in Freilassing, sondern auch der Fortschritt in der Notfallmedizin am Herzen.

Im Rahmen immer fortschreitender Einsparungen im Gesundheitswesen ist auch der Rettungs- und Notarztdienst von Kostensenkungen, Einsparungen und Verschlechterung der Ausstattung betroffen. Zusätzlich werden immer mehr Krankenhäuser geschlossen und die medizinische Versorgung auf Schwerpunktkrankenhäuser konzentriert. Dies betrifft, durch die veränderte Krankenhausstruktur des Landkreises Berchtesgadener Land, besonders den Freilassinger Raum und seine Umgebung. Das Resultat sind deutlich längere Fahrstrecken, vor allem für Patienten, deren Krankheitsverlauf und/oder Überleben von der notfall- und intensivmedizinischen Versorgung abhängt.  Für die Rettungsmannschaften bedeutet das einen medizinisch und technisch höheren Versorgungsaufwand, zudem eine enorme Abnutzung der Gerätschaften und Fahrzeuge.